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Kundenbrief KW 39/23


Liebe Kundinnen, liebe Kunden,

wir bedanken uns nochmal bei Ihnen für Ihren Besuch auf unserem diesjährigen Hoffest.
Vielleicht haben Sie durch unsere Lieferanten und Verkostungen ja neue Anregungen für den Einkauf bei uns, Ihrer Ökokiste gefunden ...

Neues auf der Frischeliste

„An apple a day keeps the doctor away“  Wer kennt ihn nicht diesen Spruch, der viel über die „inneren Werte“ eines Apfels erahnen lässt ...Äpfel sind gesund, sie enthalten wenig Kalorien und über 30 Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Antioxidantien schützen die Zellen vor freien Radikalen. Da die Vitalstoffe sich größtenteils unter der Schale befinden, macht es Sinn sie mitzuessen.
Der Zuckergehalt eines Apfels liefert zudem rasche Energie, trotzdem ist der Apfel dank 85% Wasser und nur 60kcl/100g ein schmackhafter Begleiter bei der ein oder anderen Ernährungsform (bzw. Diät).  

Die Apfelvielfalt ist fast unerschöpflich, doch gibt es immer wieder schon lang vergessene Sorten zu entdecken und auch wir können Ihnen ein paar Sorten aus dem „Alten Land“ anbieten. 
Das Alte Land erstreckt sich entlang der Elbe von Hamburg bis Stade. Das Alte Land ist nicht nur das größte Obstanbaugebiet Nordeuropas, sondern auch eine einzigartige Kulturlandschaft. Vor etwa 800 Jahren haben holländische Siedler das Land durch Deichbauten und Entwässerungsgräben dem Wasser abgerungen, ein enormer Aufwand, der sich aber gelohnt hat. Die fruchtbaren Elbschwemmlandböden und das kühlgemäßigte maritime Klima bieten allerbeste Voraussetzungen für den Anbau von schmackhaften Bio-Äpfeln. 

Ambassy, Freya, Holsteiner Cox, Roter Altländer - das sind Apfelsorten, die uns die Augustin-Vermarktungsgesellschaft liefert. Augustin vermarktet die Äpfel und Birnen von zehn Altländer Obsthöfen, ausschließlich in Demeter-Qualität. Die jungen Obstbauern (die meisten Höfe sind inzwischen an die junge Generation weitergegeben) führen und entwickeln die jahrhundertelange Tradition des Apfelanbaus weiter, um auch den nachfolgenden Generationen einen fruchtbaren Boden zu hinterlassen. 

Noch mehr neues auf der Frischeliste

Quitten - sie verbreiten einen wunderbar frischen Duft in der Wohnung, der ein Gemisch aus mindestens 80 Duftstoffen ist. Quitten sind sehr vielseitig zu verarbeiten. Klicken Sie im Shop auf die Quitte und erfahren mehr ...

Kaki auch „Götterfrucht“ genannt ist eine süße, orangefarbene Frucht vom Kakibaum. Die Kaki hat einen milden Geschmack, der an Quitten und Marillen erinnert. Lecker als Snack oder in Joghurt und Quark.                       .

Camone - Die „sardische Salztomate“ ist klein, rot, saftig und schmeckt sehr fein.
Die Tomate aus Sardinien wird in unmittelbarer Meeresnähe kultiviert und profitiert so von dem milden Klima. Da die Böden einen erhöhten Salzgehalt aufweisen und sparsam bewässert werden, entwickelt die Tomatenpflanze weniger und kleinere Früchte mit einem umso intensiveren Aroma! Lassen Sie sich verzaubern!

Noch eine kurze Info: Die Verfügbarkeit regionaler Tomaten geht dem Ende zu.                              .

Haben Sie schon Folgendes entdeckt?


Rezeptideen 
 

Pfännle mit Saisongemüse - überbacken mit Pikantus     

Zutaten:
1 rote Zwiebel, 3 Spitzpaprika, 1/4 Weißkohl, 100g Dürnecker Pikantus, 250g Cocktailtomaten, 6 EL Zuckermais, 6 Eier, 2 EL Bratöl, ½ TL Salz, etwas Petersilie, Prise Kümmel gemahlen, Prise Pfeffer

Backofen auf höchster Stufe vorheizen. Den Weißkohl in 1-2cm dicke Scheiben schneiden, und diese im Backofen mit etwas Öl bepinselt für 15 Minuten grillen, danach herausnehmen und den Backofen auf 120 Grad reduzieren. Zwiebel schälen, in feine Ringe schneiden, Paprika vom Kerngehäuse befreien, würfeln und auf mittlerer Hitze anbraten. 
Den Kohl nun in grobe Stücke schneiden und mit den Cocktailtomaten sowie dem Mais in die Pfanne geben für 5 Minuten. Die Eier in eine Schüssel geben und zusammen mit etwas Salz und Kümmel verquirlen.
Die Eier in die Pfanne geben, alles kurz verrühren, den Pikantus darüber reiben (oder gewürfelt) und für 20 Minuten in den Backofen bei 120 Grad geben. Petersilie fein hacken, evtl. nachwürzen und genießen.
                                                                                                       zubereitet von Stefan Dreer für die Amperhof Ökokiste

Müsliriegel mit Banane   

Zutaten:
100g Walnüsse, 100g Quinoa gepufft, 100g Haferflocken, 3 EL Leinsamen, 1 Ei, 1 Banane, 10 EL Apfelsaft, 10 EL Sojadrink Vanille, 3 EL Honig, ½ TL Vanillezucker, 1 Limette

Den Honig in einem Topf mit Sojadrink, Vanillezucker und Apfelsaft leicht erhitzen.  Backofen auf 150 Grad Umluft erhitzen. Walnüsse hacken, in eine Schüssel geben. Mit Quinoa, Haferflocken und Leinsamen mit der erhitzten Flüssigkeit vermengen.
Banane halbieren, in Streifen schneiden und würfeln. Ei aufschlagen und mit der Banane in die Schüssel geben und locker unterheben. Abrieb und Saft von einer Limette mit dazu geben und ebenso unterheben.
Auf einem Backblech die Masse etwa ½ cm hoch gleichmäßig verteilen und für ca. 20 – 25 Minuten goldbraun im Backofen backen. Danach auskühlen lassen und in Riegel schneiden.
Die Riegel lassen sich wunderbar mit saisonalem Obst wie Physalis oder Trockenobst variieren. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Anstatt Honig ist auch Agavendicksaft oder Ahornsirup eine tolle Alternative.
                                                                                                        zubereitet von Stefan Dreer für die Amperhof Ökokiste

Käsekuchen zum Löffeln mit Skyr und Physalis 

Zutaten:
500g Skyr, 200g Crème fraîche, 3 Eier, 1 EL Speisestärke, 2 EL Zitronensaft, 50g Zucker, Vanillepulver Bourbon, 100g Physalis

Für den Teig müssen zuerst die Eier in einer Schüssel aufgeschlagen werden. Den Zucker hinzufügen und ebenfalls mit aufschlagen. Der Skyr und die Crème fraîche werden nun zu der Masse hinzugegeben und cremig aufgeschlagen. Danach den Zitronensaft und das Vanillepulver hinzugeben und mit einem Schneebesen gut verrühren. Zum Schluss wird die Speisestärke durch ein Sieb zu der Masse hinzugegeben und untergehoben. 
Die Masse auf die Gläser aufteilen. Jetzt die Physalis von der Schale befreien und ggf. halbieren. Die Stückchen auf der Masse verteilen. Auf einem Backblech werden sie bei 160-170 Grad bei Ober-Unterhitze für 30 Minuten gebacken. Optional können sie mit Puderzucker bestäubt werden.

Weißkrauttaler überbacken

Zutaten:
1 Kopf Weißkraut, Öl, 1 Becher Sauerrahm, Kräutersalz, Belag nach Belieben, 150g geriebener Mozzarella

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Währenddessen den Weißkrautkopf längs in 2 cm dicke große Scheiben schneiden. Dann ein Backblech mit Backpapier belegen, die Krautscheiben mit etwas Öl von beiden Seiten gut bestreichen und darauf verteilen und für 20 Minuten backen. 
Das Kraut darf knusprig sein und optisch wie Blätterteig aussehen, wenn es fertig gebacken ist. Dann Sauerrahm mit mediterranem Kräutersalz verrühren und auf jeden Taler einen Klecks davon geben. Nach Geschmack mit z.B. Schinken oder Wammerl, Oliven, Cocktailtomaten und geriebenem Mozzarella belegen und im Backofen weitere 20 Minuten bei 200 Grad überbacken.