Häufige Fragen
Häufig gestellte Fragen

Unser Service stellt eine Bereicherung für Ihren Alltag dar.

Nicht nur dass wir flexibel und bequem liefern, nein, auch unsere langjährige Erfahrung und die enge Zusammenarbeit mit den regionalen Partnern gibt Ihnen die Sicherheit: Hier kommt nur beste Bioqualität in die Kiste. Unsere Kiste, die immer mit schmackhaften Rezepten daher kommt, sehen wir als Inspiration und Erlebnis. So können Sie etwas Neues ausprobieren oder Altbewährtes wieder entdecken. In Ihrer Küche wird keine Langeweile aufkommen. Für Fragen steht unsere Kundenbetreuung per Telefon oder E-Mail zur Verfügung und berät Sie gerne oder gibt Hilfestellung beim Einkauf.

Was kann ich mit meiner Ökokiste alles bestellen?

Dank Kooperationen mit ausgewählten Bio-Erzeugern im In- und Ausland bieten wir Ihnen neben Obst und Gemüse ein breites Sortiment weiterer Lebensmittel: Fleisch- und Wurstwaren, Brot, Müsli und Nudeln, Eier und verschiedenste Molkereiprodukte, Wein, Saft, Wasser und vieles mehr. Darüber hinaus finden Sie bei uns z.B. auch Nüsse und Südfrüchte oder Tee und Kaffee. In unserem Shop können Sie sich einen Überblick verschaffen - hier finden Sie auch einen Überblick über unsere neuesten Produkte.

Alte und seltene Sorten bei Obst & Gemüse

Die Ökokisten stehen auch für alte und seltene sowie unbekannte Sorten. Mit unserem Angebot, den Rezepten und geplanten Kisteninhalten möchten wir mehr Bewusstsein für vergessene Sorten schaffen und zu mehr Regionalität hinarbeiten. Hier rangeln immer wieder Angebot und Nachfrage miteinander.

Wenn unsere regionalen Gärtner seltene Sorten anbauen, liegt es zuerst in der Natur, dass diese gelingen. Hier wird viel experimentiert und Neues ausprobiert. Der Boden spielt eine wichtige Rolle, die Witterung und die Erfahrung des Gärtners bzw. Landwirts. Gelingt ein Experiment jedoch nicht, können wir nichts anbieten. Gelingt es doch und das Ergebnis kommt bei unseren Kunden positiv an, kann das Produkt oftmals innerhalb kürzester Zeit vergriffen sein. Bei seltenen Sorten aus dem Ausland wählen wir immer nach dem Preis und der verfügbaren Menge aus. Landwirtschaft kann Nervenkitzel sein.

Qualitätskontrolle beim Obst & Gemüse

Ihr bestelltes Obst & Gemüse wird durch ein ausgeklügeltes System gepackt. Jede Packstraße ist in drei Packstationen aufgeteilt, so dass die grüne Kiste in Schichten gefüllt wird. Zuerst legen wir schwere und weniger empfindliche Ware wie Kartoffeln auf den Boden der Biokiste. Dann folgen Fruchtgemüse wie Tomaten und Avocados darüber. Zum Schluss wird eine gute Stelle für leichte und empfindliche Ware wie Salate, Kräuter oder Beeren gesucht, damit sie nicht verrutschen kann.

Einer Qualitätskontrolle wird jedes Obst & Gemüse unterzogen, wenn es vom Lieferanten bei uns eintrifft, wenn es zur Packstation gebracht wird und wenn es in Ihre Kiste gepackt wird. Bis auf die Montagstouren, die am gleichen Tag gepackt und ausgeliefert werden, füllen wir Ihre Kisten bereits am Vortag mit Obst & Gemüse. Über Nacht wird es dann kühl gestellt. Wenn bspw. ein Pfirsich eine unauffällige Druckstelle hat, die beim Packen nicht entdeckt wurde, kann diese dann beim Auspacken bei Ihnen zuhause schon entwickelt, d.h. auffälliger sein. Kräuterbunde, die nicht mehr ganz frisch wirken, werden wieder saftig, wenn Sie sie nach dem Auspacken in eine Schüssel mit Wasser legen.

Plastikverpackung für Gemüse

Wieso sind Pilze und Suppengemüse an manchen Liefertagen in Plastik verpackt?

Montags erreichen uns große Mengen an frischem Obst und Gemüse. Dieses bekommen wir in Gebinden, das heißt, wir müssen sie in verbraucherübliche Mengen umpacken. Suppengemüse wie Lauch, Karotten, Petersilienwurzel und Petersilie schneiden wir selbst in verbraucherübliche Mengen.
So wird montags sehr viel Ware in sehr kurzer Zeit vorgepackt. Um schneller handeln zu können, gibt es für Montags- und Dienstagskunden Pilze und Suppengemüse vorgepackt von unseren Lieferanten und unser Vorpackteam konzentriert sich auf anderes Gemüse wie Cocktailtomaten, Spinat, Himbeeren usw.

Was sind eigentlich Standardkisten?

Standardkisten sind Ökokisten, die wir für Sie vorplanen – damit Ihre Bestellung noch einfacher und bequemer wird. Bei uns können Sie zwischen reinen und gemischten Obst- und Gemüsekisten wählen. Wir bieten neben unserem Klassiker Regionalkiste auch die Rohkost-, Mutter-Kind-, Single- und Bürokisten an. Die Inhalte variieren von Woche zu Woche je nach Saison. Am besten informieren Sie sich telefonisch oder online, was aktuell in welcher Standardkiste ist - die aktuellen Kistenzusammenstellungen finden Sie hier. Sie können auch einzelne Lebensmittel austauschen lassen, falls Sie irgendetwas nicht mögen oder vertragen.
Falls Sie bestimmte Sorten dauerhaft abwählen wollen, wenden Sie sich bitte an die Kundenbetreuung. Wir arbeiten daran, eine Abwahlliste im Kundenkonto zur Verfügung zu stellen.

Was, wenn für mich keine Standardkiste passt?

Sie müssen keine Standardkiste nehmen. Stellen Sie sich stattdessen einfach Ihre eigene Wunschkiste zusammen, ganz individuell. In unserem Shop können Sie aussuchen, was Sie haben möchten. Oder: Sie rufen ganz einfach an und lassen sich von unserer kompetenten Kundenbetreuung beraten.

Wie kann ich sicher sein, dass in der Ökokiste wirklich alles Bio ist?

Wie alle anderen Ökokisten-Betriebe sind wir zertifizierter Bio-Händler und werden jährlich kontrolliert. Auch unsere Zulieferer aus dem In- und Ausland sind Bio-Erzeuger. So können wir Ihnen 100% Bio garantieren. Was das im Einzelnen heißt, erfahren Sie in unserem Konzept.

Gibt es eine App?

Jein. Unseren aktuellen Shop gibt es seit Anfang 2019 und er wird stets mobil optimiert, weshalb wir uns bisher gegen eine zusätzliche App entschieden haben. Es gibt die Möglichkeit, die Startseite des Online-Shops als Icon auf Ihrem Mobiltelefon anzulegen, um schneller bestellen zu können. Je nach Endgerät/ Hersteller variiert die Anleitung dafür. 

Woher kommen eigentlich die Lebensmittel in meiner Ökokiste?

Salate, Zucchini, Mais, Kräuter und Schnittblumen bauen wir im Sommer selbst an. Was wir nicht selbst herstellen, beziehen wir von zertifizierten Bio-Zulieferern, vorwiegend von unseren langjährigen Partnern aus der Region. Bei Lebensmitteln, die hierzulande nur zeitweise oder gar nicht wachsen, arbeiten wir mit ausgewählten Bio-Erzeugern im Ausland zusammen. Die jeweilige Herkunft des Produkts finden Sie im Online-Shop.

Herkunftsangaben

Wieso widerspricht sich bei Obst & Gemüse manchmal die Herkunftsangabe? Es ist die regionale Gärtnerei hinterlegt sowie ein südeuropäisches Herkunftsland.

Dieser Widerspruch kann mittwochs vorkommen, wenn wir die neuen Preise und Herkunftsangaben für Obst & Gemüse ins System einpflegen. Bspw. ist der Kopfsalat in der aktuellen Woche noch aus Italien und in der darauffolgenden Woche wird er von einem regionalen Gärtner wie Johannes Rutz angeliefert. Wenn Ihr Lieferdatum dann noch in der aktuellen Woche liegt, sehen Sie zwei Herkunftsangaben. Liegt Ihr Lieferdatum jedoch in der darauffolgenden Woche, sehen Sie nur die zukünftige Angabe.

Wie kann ich die Ökokiste bestellen?

Sie können die Ökokiste sieben Tage die Woche rund um die Uhr bestellen: per Telefon (inkl. Anrufbeantworter), Fax, E‑Mail oder auch via Online-Shop.

Kann ich die Kisteninhalte selbst festlegen?

Selbstverständlich. Sie können sich Ihre Ökokiste jedes Mal individuell zusammenstellen – ganz nach Bedarf. Selbst bei unseren Standardkisten können Sie Wünsche äußern: z.B. Lebensmittel, die Sie nicht mögen oder vertragen, durch andere ersetzen. Legen Sie sich dazu im Online-Shop den gesamten Inhalt der Standardkiste einzeln in den Warenkorb und wählen dann einzelne Produkte ab. Falls Sie eine Standardkiste als Abonnement bestellt haben, können Sie eine Woche vor Auslieferung den Inhalt im Warenkorb Ihres jeweiligen Liefertages einsehen und entsprechend verändern.

Muss ich die Ökokiste regelmäßig bestellen?

Keineswegs. Sie bestellen, wann Sie wollen und sooft Sie wollen, ob regelmäßig, unregelmäßig oder spontan. Natürlich können Sie auch eine Dauerlieferung vereinbaren, z.B. wöchentlich oder 14-täglich. Lieferpausen und Abos können Sie in Ihrem Online-Profil selbst verwalten oder Sie geben der Kundenbetreuung über Änderungen Bescheid.

Kann ich die Ökokiste ausprobieren, ohne mich längerfristig zu binden?

Vorweg sei gesagt: Mit der Ökokiste sind Sie generell nicht gebunden. Denn Mindestlaufzeiten, Kündigungsfristen und längere Abnahmeverpflichtungen gibt's bei uns nicht. Natürlich können Sie erst einmal eine Schnupperkiste bestellen. Melden Sie sich dafür einmalig an. Für alles Weitere setzen wir uns mit Ihnen in Verbindung. Wenn Sie sich gegen eine dauerhafte Belieferung entscheiden, können Sie Ihr Konto ganz einfach wieder löschen, wir übernehmen das dann für Sie datenschutzkonform.

Kann ich eine Bestellung ändern oder stornieren?

Na klar. Ob Sie eine Dauerbestellung aussetzen, die Ökokiste ganz abbestellen oder den Kisteninhalt ändern wollen: Geben Sie uns einfach innerhalb der Bestellfristen (meist ein Tag vor Lieferung) Bescheid, damit keine Kosten entstehen. Bei späterer Benachrichtigung kann eine Aufwandsentschädigung anfallen, z.B. für das bereits erfolgte Zusammenstellen oder Verpacken der Kisteninhalte.

Wann bekomme ich die Ökokiste geliefert?

Wir liefern unsere Ökokisten werktags von Montag bis Samstag. Für jeden Tag gibt es feste Routen, auf denen wir alle Adressen eines bestimmten Liefergebiets anfahren. Teilweise können Sie sich auch zwischen zwei möglichen Liefertagen entscheiden. Wussten Sie, dass Ihre Kiste im Durchschnitt nur 1,2 km bei gerade mal 0,135l Diesel zurücklegt bis sie bei Ihnen Zuhause ankommt? So schonen wir die Umwelt. Fragen Sie uns einfach, wann wir in Ihrer Nähe sind. Übrigens: Sie können sich die Ökokiste z.B. auch an Ihren Arbeitsplatz liefern lassen.

Wie oft wird die Ökokiste geliefert?

Wir bringen Ihnen die Ökokiste sooft Sie wollen – ganz nach Bedarf. Ob 1 bis 2 mal wöchentlich, 14-täglich, in unregelmäßigen Abständen oder ganz spontan (zur Ihrem festen Liefertag). Sie haben die Wahl!

Gibt es Elektro-Transporter bei der Amperhof Ökokiste?

E-Autos und Lastenräder passen sehr gut in die Münchner Innenstadt und ins westliche Umland, da könnte ein Amperhof E-Lieferwagen gut dazu gehören. Ja, unserem Image würde so ein Wagen sicherlich sehr gut stehen. Tatsächlich wägen wir schon länger Argumente für und wider Elektroautos ab. Bisher sind wir immer wieder zu dem Entschluss gekommen, dass wir unsere Flotte an Transportern so ökologisch und nachhaltig wie möglich betreiben. Das Konzept der E-Autos ist für unsere Überlegungen nicht ausgereift genug. Wir wollen nichts schön reden, hier listen wir ein paar Punkte auf:
a) Die Anschaffung eines neu produzierten E-Autos steht dem Kauf eines gebrauchten Diesel-Transporters gegenüber. Neuanschaffungen bringen immer hohen Ressourcen- und Energieeinsatz, d.h. zusätzliche CO2-Emissionen mit sich.
Zudem sind E-Autos ‚lokal emissionsfrei‘, sie erzeugen nur dort kein CO2, wo sie gerade fahren. Für alle gefahrenen Strecken der Amperhof Ökokisten Lieferwägen leisten wir einen Ausgleich durch verschiedene Klimaprojekte. Darüber berichten wir auf der Seite Wir sind CO2-neutral.
b) Die Gewinnung der Treibstoffe geschieht jeweils unter intransparenten und fragwürdigen Methoden und (Arbeits-)bedingungen. Das wollen wir nicht fördern.
c) Die Entsorgung der Batterien ist nach wie vor nicht geklärt und da sie komplex zusammen gebaut sind, sind sie nicht recyclebar.
d) Die Fahrleistung und Reichweite von Elektroautos kommt bisher nicht an die von Diesel- und Benzin-Motoren heran. Wir brauchen langlebige Lieferwägen.
e) Elektrische Lieferwägen sind aus unserer Sicht vergleichsweise teuer. Gebrauchtwägen sind die günstigere Alternative.
f) Da unsere Fahrer die Lieferwägen mit nach Hause nehmen, können wir als Unternehmen nicht sicherstellen, dass die Energie, die die Batterie auflädt, erneuerbar und umweltfreundlich ist. Die Packhalle und das Bürogebäude werden mit unserem eigens erzeugten Solarstrom versorgt, aber die Lieferwägen sind nur zum Be- und Entladen der Kisten auf dem Firmengelände und müssten sich den Strom außerhalb besorgen.
g) Um die Biokisten auf Lastenrädern auszuliefern, sind zusätzliche Depots nötig, die von unseren Lieferwägen angefahren werden können. Diese Depots sind bisher sehr aufwands- und kostenintensiv. Mit einem Lastenrad können nur wenige Kisten ohne Kühlung transportiert werden. Strecken mit dem Lieferwagen würden nur in geringen Mengen wegfallen. Deshalb entscheiden wir uns bisher gegen diese zusätzliche Lösung.

Wohin kann ich mir die Ökokiste liefern lassen?

Sie können sich die Ökokiste nach Hause liefern lassen, in die Firma oder auch zu Nachbarn, Freunden und Verwandten.

Was passiert mit meiner Ökokiste, wenn Betriebsurlaube, Feiertage oder Ferien sind?

Wir liefern fast das ganze Jahr über, auch während der offiziellen Ferienzeiten. Über Ferien-, Feiertagsregelungen sowie Betriebsurlaub informieren wir Sie rechtzeitig. Wenn Sie Urlaub machen, setzen Sie ihre Ökokisten-Bestellung einfach vorübergehend aus, das können Sie In Ihrem Online-Profil als Lieferpause hinterlegen.
Oder geben Sie der Kundenbetreuung Bescheid, von wann bis wann Sie weg sind. Anruf, E-Mail oder eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter genügt.

Muss ich bei Lieferung zu Hause sein?

Nein, Sie können völlig frei planen. Nennen Sie uns einfach einen witterungsgeschützten, diebstahlsicheren und zugänglichen Ort, an dem wir Ihre Ökokiste deponieren können. Auf Wunsch geben wir sie beim Nachbarn ab oder stellen sie Ihnen direkt vor die Haus- bzw. Wohnungstür. Wir bringen sie sogar ins Haus, in die Wohnung oder in die Garage. Geben Sie uns einfach einen Schlüssel, den wir natürlich sicher, anonymisiert und versichert verwahren. Sie möchten die Ökokiste doch lieber selbst entgegennehmen? Wir liefern sie Ihnen z.B. auch gern in die Firma.

Was kostet eine Ökokiste?

Den Wert der Ökokiste bestimmen Sie selbst. Er richtet sich danach, was in Ihrer Ökokiste drin sein soll, und kann von Bestellung zu Bestellung variieren. Neben individuellen Wunschkisten bieten wir auch Standardkisten in verschiedenen Preisklassen. Je nach Art und Menge der enthaltenen Bio-Lebensmittel liegen die Standardkisten in der Regel zwischen 15 und 30 Euro. Unter 25 Euro Kistenwert berechnen wir eine pauschale Liefergebühr von 3,90 Euro. Auf unsere Mehrwegkisten entfällt ein Pfand von 20 Euro für die ersten drei Kisten, das Sie nach Kistenrückgabe wieder ausgezahlt bekommen.

Gewicht bei Stück-Gemüse bzw. -Obst

"Die Mengenangaben müssten transparenter sein, d.h. wenn ich 1 Stück Gemüse bestelle, müsste ich ungefähr wissen wieviel das ist und zwar beständig! Z.B. 1 rote Rübe ist mal 100gr und mal 400gr. Es wäre auch schön, wenn bei stückigem Gemüse die Größe besser nivelliert wäre!"

Wir pflegen stets die tatsächliche Menge der angelieferten Ware pro Stück, bspw. bei Paprika, gelben Rüben und Kohlköpfen. Es gibt Absprachen mit unseren Lieferanten, welche Größen wir uns wünschen. Doch witterungsbedingt wächst das Bio-Gemüse nicht so, wie wir alle es gerne hätten. Daher kommt es vor, dass eine Blaukraut-Lieferung aus verschieden großen Köpfen besteht und wir entscheiden, zwei kleine Köpfe statt eines großen zu packen. Andernfalls müssten wir kleines Gemüse aussortieren und wegschmeißen. Das liegt aber nicht in unserem oder Ihrem Sinne.
Was können Sie als Kunde tun? Wenn Sie eine bestimmte Wunschgröße haben, geben Sie diese als Nachricht zu Ihrer Bestellung an. Unsere Kundenbetreuung gibt diese Nachricht dann ans Packteam weiter, um den Wunsch berücksichtigen zu können. Des weiteren errechnet sich bei der Eingabe der Stückmengen im Shop ein Vorabpreis. Diesem können Sie in Bezug auf den Kilopreis entnehmen, welche Stückmenge im System hinterlegt ist, eine genauere Gramm-Angabe ist derzeit nicht umsetzbar.

Welche Kosten kommen außerdem auf mich zu?

Wir arbeiten mit einem Pfandsystem, der sogenannten grünen Ökokiste, für welches wir einmalig (ab der ersten Lieferung) 20 Euro Anfangspfand berechnen. Die Kisten werden immer mit der neuen Bestellung ausgetauscht. Die letzte Belieferung kommt in einer Einwegverpackung. Das anfängliche Kistenpfand wird dann rückerstattet.
Ab der 4. nicht zurückgegebenen Kiste berechnen wir ein kistenbezogenes Pfand von 8 Euro pro Kiste. Sobald diese Kiste wieder bei uns registriert ist, wird automatisch eine Gutschrift ausgelöst.
Für Isolierboxen (grau, für Molkereiprodukte) berechnen wir 33 Euro Pfand und für Fleischboxen 22 Euro.

Pfandabrechnung auf Ihrem Lieferschein

"Sehr verwirrend finde ich allerdings die Abrechnung des Kistenpfandes. Hier hätte ich lieber zu Beginn 100€ Kaution bezahlt, anstatt ständig teilweise große Beträge für das Kistenpfand (insb. Kühlkisten) auf meiner Rechnung zu sehen. Das macht die Rechnung und Abbuchungen sehr undurchsichtig."

Wir verstehen, wenn die Abrechnung für Verwirrung sorgt. Sie stellen die Kisten für den Fahrer raus und evtl. werden sie nicht sofort gut geschrieben. Der Zeitpunkt des Kisten-Scans in unserer Anlieferung ist wichtig. Manchmal sind sehr viele Kisten im Umlauf und sie werden nicht sofort vom Scanner erfasst und für die Gutschrift vorgemerkt.
Einen höheren pauschalen Kistenpfand halten wir nicht für sinnvoll, da Single-Haushalte ein anderes Bestellvolumen als eine 5-köpfige Familie haben und eine unterschiedliche Kistenanzahl erfasst wird. Daher gibt es die einheitliche Regelung von 20 Euro Anfangspfand für drei grüne Obst & Gemüsekisten plus 8,- Euro ab der 4. zusätzlichen Kiste. Für Isolierboxen (grau, für Molkereiprodukte) berechnen wir 33 Euro Pfand und für Fleischboxen 22 Euro.

Gehe ich mit der Ökokiste eine längere Abnahmeverpflichtung ein?

Nein. Mindestlaufzeiten gibt's bei uns nicht. Sie entscheiden selbst, ob Sie nur einmalig, regelmäßig oder immer wieder mal beliefert werden möchten. Außerdem können Sie die Ökokiste jederzeit kündigen.

Wie kündige ich die Ökokiste?

Wir haben keine Kündigungsfristen, auch nicht für Dauerbesteller. Wenn Sie keine Ökokiste mehr bekommen wollen, brauchen Sie einfach nur Bescheid zu geben, z.B. per Telefon oder E-Mail. Wir verbinden die Kistenabholung dann entweder mit einer letzten Lieferung in einer Einwegverpackung oder berechnen 3 Euro für die reine Kistenabholung.

Mehrweglösungen für Papier

Gibt es Eierkartons als Mehrweg-Lösung? Nehmen wir Eier-Verpackungen oder Papiertüten oder die Papiereinleger in den Kisten zurück?

Nein, das dürfen wir aus hygienischen Gründen nicht. Die Eierverpackung gehört nicht zu Mehrwegverpackungen, dies definiert die deutsche Lebensmittel-Hygiene-Verordnung (LMHV).
Mit Papiereinlegern schützen wir den Inhalt Ihrer Kiste vor Frost in der kalten Jahreszeit. Diese sind aus 100% Altpapier, kompostierbar und geprüft für die Verpackung von Lebensmitteln. Bitte entfernen Sie die Einleger aus der Kiste und verwenden sie bspw. als Malunterlage oder Geschenkpapier oder Bio-Mülltüte.
Auch die Tüten, in denen wir Orangen in 2kg oder 5kg verpacken, dürfen wir nicht zurücknehmen. Sie sind besonders robust und reißfest - auch im nassen Zustand - und daher ebenso als Bio-Mülltüte oder für den Transport von Lebensmitteln geeignet oder kompostierbar.

Unverpacktlösungen & Plastikverpackungen

Wir sind auf dem Weg, weitere Plastikverpackungen einzusparen und suchen weiterhin innovative Lösungen.
Es gibt auch Unverpacktlösungen, die wir nutzen können. Doch sind sie aus unserer Sicht nur ein Austausch von gefüllten bzw. geleerten Pfandgläsern zwischen Erzeuger, Lieferant, uns als Händler und Sie als Kunde. Wir selbst können platz- und personaltechnisch kein großes Unverpacktsortiment anbieten, lagern und reinigen. Solch ein System funktioniert in einem stationären Laden, den wir nicht haben und der unserem Konzept von einem Lieferdienst widerspricht.
Ein Pfandsystem ähnlich der grünen und blauen Kisten können wir derzeit nicht leisten. 

Plastikverpackungen nutzen wir im Bereich der Molkereiprodukte. Die Plastiktüten mit dem Ökokisten-Logo darauf verwenden wir für wenige und kleine Molkereiprodukte, um zusätzliche Kisten zu vermeiden. Möchten Sie lieber eine kompostierbare Altpapier-Tüte, geben Sie bitte der Kundenbetreuung Bescheid.
Das Käsepapier ist nach wie vor unschlagbar in Sachen Frischhaltung. Wir haben Graspapier und beschichtete Papiere getestet und der Käse trocknet darin schnell aus. Wir nehmen an, Sie bewahren zuhause den eingewickelten Käse für mehrere Tage im Käsepapier auf.

Unnötig viele Papiertüren

Kirschen oder Cocktailtomaten oder Spinat sind sensible Obst- und Gemüsesorten. Wir füllen sie am Vorpacktisch in festen Mengen in wiederverwendbare Tüten. So sind sie besser geschützt beim Transport und kullern nicht unter schwere Ware wie Äpfel oder Kürbisse, um zerquetscht zu werden. Doch wieso feste Mengen? Weil besonders zarte Früchte besonders beliebt sind und wir schneller die bestellte Ware vorpacken können, wenn feste Mengen vorgegeben sind. Kundinnen und Kunden, die größere Mengen bestellen, erhalten somit mehr Verpackungsmüll. Aber all unsere Papiertüten sind kompostierbar und als Bio-Mülltüten oder Brottüten wiederverwendbar.