Chinakohl
Wussten Sie´s schon?
Die ursprünglich in China kultivierte Kohlsorte wurde in Europa erst am Anfang des 20. Jahrhunderts bekannt. Es soll sich bei der Gemüsepflanze um eine Kreuzung aus Senfkohl (also Pak Choi) und Speiserübe handeln. Chinakohl wird auch Pekingkohl, Japankohl oder Selleriekohl genannt.
Wie sieht´s aus?
Chinakohl bildet einen ovalen und festen Kopf, der bis zu 3 kg wiegen kann. Die Blätter an sich sind grünlich gelb. Auffällig sind die gekräuselten, weißen Blattrippen.
Wie verwende ich´s?
Chinakohl wird in der Regel in Suppen, Wokgerichten und als Salat verwendet. Besondere Bedeutung hat er süßsauer fermentiert als Kimchi in Korea. Chinakohl ist gut bekömmlich, verursacht keine Blähungen und schmeckt angenehm mild.
Was ist drin?
Chinakohl kann mit besonders viel Vitamin C, Kalium, Calcium und Folsäure aufwarten.