Nachfolgende Faktoren können Entzündungen hingegen fördern:
- Stark verarbeitete Lebensmittel
- Zuckerreiche Ernährung
- Transfette (z. B. in frittierten Produkten)
- Ein Ungleichgewicht von Omega-6 zu Omega-3-Fettsäuren
Es geht jedoch, wie bereits geschrieben, nicht darum, einzelne Lebensmittel „zu verbieten“, sondern das Gesamtbild zu verändern bzw. zu „verbessern“. Hierbei muss eine antientzündliche Ernährung keineswegs aufwändig oder kompliziert sein.
Kleine Schritte machen den Unterschied:
- Eine Mahlzeit am Tag bewusst „bunt“ gestalten
- Weißmehl schrittweise durch Vollkorn ersetzen
- Auf gesunde Fette achten
- Regelmäßig Nüsse oder Samen integrieren
- Mit Gewürzen experimentieren
Legen Sie den Fokus auf das, was hinzukommt – nicht auf das, was wegfällt.