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Aprikosen, Nektarinen und Pfirsiche aus Spanien

Unsere Lieferanten aus dem Süden haben herausragende Aprikosen für den Saisonstart des Steinobstes vorausgesagt. Falls Sie bereits die ersten Nektarinen dieser Saison über uns bestellt haben, wissen Sie, wovon wir sprechen. Das nehmen wir zum Anlass, Ihnen drei Erzeuger aus Spanien vorzustellen. Oft erhalten wir Bitten, grundsätzlich kein spanisches Obst & Gemüse in Ihre Kiste zu packen. An den drei Beispielen möchten wir zeigen, dass unser Obst & Gemüse aus dem Süden keinesfalls unter den Bedingungen angebaut wird, wie sie für die umstrittene Plastikstadt Almeria und den konventionellen Einzelhandel bekannt sind.
Das erste Foto zeigt die Aprikosenplantagen von Biosanz in Épila bei Saragossa. Der landwirtschaftliche Betrieb steht weit entfernt von konventionellen Betrieben. So sind die Aprikosen 100% Bio gesichert, denn die chemischen Pflanzenschutz- und Düngemitteln können die Plantagen per Luft nicht erreichen.

Aprikosenplantage bei Almeria

Aprikosenplantage mit Blühstreifen in Épila bei Saragossa

Michel vom Obst & Gemüse Einkauf mit José Miguel Sanz
Biosanz bei Saragossa

Michel vom Obst & Gemüse Einkauf mit José Miguel Sanz

Ab 15. Mai kommen die ersten Aprikosen Wondercot von José Miguel Sanz - bedingt durch konstant hohe Temperaturen 10 Tage früher als erwartet.

Biosanz mit seinen Aprikosen haben wir 2018 auf einer Erzeugerreise besucht. Die kleinen Früchte werden auf sechs Hektar angebaut, insgesamt umfasst der Betrieb eine Fläche von 80 Hektar mit Äpfeln, Birnen, Feigen - die wir im Herbst packen - 130 Hektar Getreide sowie 2 Hektar Oliven. 

Das Familienunternehmen setzt auf Tröpfchenbewässerung mit Grundwasser aus dem eigenen Brunnen. Die ganz neue hauseigene Solaranlage deckt bereits 75% des Energiebedarfs des Betriebes, 100% sind in Arbeit. Acht feste Mitarbeiter aus dem Ort helfen dem Inhaber José Miguel Sanz. Zusätzlich beschäftigt er bis zu 45 Saisonarbeitskräfte, davon sind 16 aus Rumänien, die 6-8 Monate im Jahr in einem von ihnen selbst gemietetem Haus in Épila wohnen. Dabei handelt es sich seit vielen Jahren um dieselben Leute.

David Samper Martinez - Gründer von Campo7 -  im Gewächshaus
Campo7 bei Murcia

David Samper Martinez - Gründer von Campo7 -  im Gewächshaus

Die Nektarinen stammen von Campo7 nahe Murcia und werden nach demeter-Richtlinien angebaut. Der Gründer des Unternehmen David Samper Martinez ist Bio-Pionier und hat den biodynamischen Anbau bei Freunden in Frankreich kennengelernt und nach Spanien gebracht.

Insgesamt gehören über 500 Hektar zu Campo7, die sich auf verschiedene Orte mit Gewächshäusern und Freiland erstrecken. Es werden Feingemüse wie Blumenkohl, Brokkoli, Kohlrabi, Staudensellerie, Tomaten und Paprika sowie Melonen und Obst, aber auch Oliven und Getreide kultiviert. Der deutsche Naturkosthandel gehört schon lange zu den wichtigen Abnehmern für die Ware.

In den Gewächshäusern stehen an den Stirnseiten der Reihen mit Gemüse Kräuter wie Löwenzahn, Schafgarbe und Tulsi-Basilikum, die als Bienenweide und biodynamische Pflanzen-Präparate zum Einsatz kommen. Eine betriebseigene Anlage produziert den Kompost für Campo7. 

Campo7 nutzt kompostierbare Folien aus nachwachsenden Rohstoffen und spendet überschüssiges Obst & Gemüse an hilfsbedürftige Menschen.

Weiße und gelbe Pfirsiche aus der Nähe von Sevilla
La Extra-terrestre bei Sevilla

Weiße und gelbe Pfirsiche aus der Nähe von Sevilla

Die Pfirsiche kommen aus der Nähe von Sevilla aus der Landwirtschaft La Extraterrestre, die sich bereits 1954 dem ökologischen Landbau verschrieben hat.

Im Winter liefert uns das Familienunternehmen in dritter Generation Süßkartoffeln. Des Weiteren baut es Orangen, Zitronen, Mandarinen sowie Pfirsiche und Nektarinen an. 

La Extra-terrestre ist der der wichtigste Arbeitgeber in seiner Region, indem er etwa 200 Festangestellte und mehr als 500 Saisonarbeiter während der Ernte- und Verpackungssaison beschäftigt. Dazu gehören überwiegend Frauen, die alle aus den umliegenden Gemeinden stammen.

Die Bodenfruchtbarkeit auf den Feldern wird beispielsweise durch verschiedene Fruchtfolgen und den Anbau von Leguminosen als Gründüngung erhalten. Sie versorgen die Felder mit ausreichend Stickstoff, so ist zusätzlicher, synthetischer Stickstoff wie im konventionellen Bereich überflüssig. Sprinkler- und Tropfbewässerungssysteme versorgen die Felder mit ausreichend Wasser.