Für das Naanbrot die Hefe in eine kleine Schüssel bröseln, mit lauwarmem Wasser verrühren und kurzruhen lassen, bis sie sich vollständig aufgelöst hat. Das Mehl in eine Rührschüssel geben und in der Mitte eine Mulde formen. Hefewasser, Ghee, Salz, Kümmel oder Sesam und Joghurt hinzufügen und rühren bis ein geschmeidiger Teig entsteht.
Den Teig abgedeckt etwa eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich sein Volumen deutlich vergrößert hat. Anschließend den Backofen auf höchster Stufe vorheizen. Den Teig nochmals gut durchkneten, in sechs gleich große Portionen teilen und zu Kugeln formen. Diese mit einem Nudelholz etwa 1 cm dick ausrollen, auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und im Ofen 5–10 Minuten goldbraun backen. Nach dem Backen mit etwas Ghee bestreichen.
Währenddessen die Schwarzwurzeln gründlich waschen, schälen und zusammen mit den ungeschälten Kartoffeln in einem großen Topf mit 400 ml Wasser und dem Essig etwa 15 Minuten kochen. Anschließend das Wasser abgießen, die Kartoffeln schälen und würfeln, die Schwarzwurzeln in Scheiben schneiden und beiseitestellen.
Zwiebeln, Karotten und Knoblauch schälen, fein schneiden und in einem großen Topf mit Bratöl glasig anbraten. Geschälte Tomaten, Tomatenmark, Gemüsebrühe, Balsamico-Essig und Thymian hinzufügen. Schwarzwurzeln und Kartoffeln unterrühren und das Ratatouille bei mittlerer Hitze etwa 20 Minuten sanft köcheln lassen.
Zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken, die Rote Beete frisch darüber raspeln und das Ratatouille zusammen mit dem warmen Naanbrot servieren.
Dazu empfehlen wir Traubensaft pur oder als Spritz oder Bio Zisch Himbeer Cassis.
Ist der Teig zu flüssig, etwas Mehl hinzugeben.
Naanbrot kommt aus Indien, dort isst man das Fladenbrot zu fast allen Speisen. Der Kümmel gibt dem Fladenbrot einen tollen Geschmack. Traditionell wird das Naan in einem Lehmofen auf offener Flamme gebacken.