Wer sagt, Bio sei nur Lifestyle, sollte einmal einen Blühstreifen neben einem konventionellen Feld sehen. Der Unterschied ist sicht- und messbar: Auf Öko-Betrieben kommen im Durchschnitt 30 Prozent mehr Arten vor und 50 Prozent mehr Individuen.
(Quelle: oekolandbau.de, auf Basis Thünen-Institut)
Wir legen gezielt Blühstreifen, Hecken und Feldränder an, weil wir verstehen, wie ein gesundes Agrarökosystem funktioniert. Nützlinge übernehmen natürliche Schädlingskontrolle, Bestäuber sichern Erträge, Strukturen schützen vor Erosion. Das ist gelebtes Ökolandbau-Wissen, das seit Jahrzehnten zeigt: Artenvielfalt und gute Landwirtschaft schließen sich nicht aus, sie bedingen einander.