Spinat gründlich waschen und in einem großen Topf kurz zusammenfallen lassen. Anschließend gut aus drücken und fein hacken.
Spinat mit Ricotta, Parmesan und Eiern vermengen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. So viel Mehl
unterheben, bis eine formbare, weiche Masse entsteht.
Mit zwei Esslöffeln kleine Nocken (Malfatti) abstechen und auf ein bemehltes Brett legen.
Für die Sauce Zwiebel und Knoblauch fein hacken und in Olivenöl glasig dünsten. Tomaten hinzufügen, mit
Zucker, Salz und Pfeffer würzen und etwa 10–15 Minuten köcheln lassen.
Malfatti in siedendem Salzwasser 4–5 Minuten garen, bis sie an die Oberfläche steigen. Mit einer Schaumkelle herausheben und mit der Tomatensauce servieren.
Tipp: Die Malfatti werden besonders locker, wenn die Masse nicht zu fest ist – lieber etwas weicher lassen und vorsichtig garen. Wer mag, kann sie vor dem Servieren noch kurz in Butter schwenken und mit zusätzlichem Parmesan bestreuen. Ricotta lässt sich außerdem gut durch Magerquark ersetzen – dieser sollte vorher etwas abtropfen, damit die Masse nicht zu feucht wird.