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Curtido - fermentierter Krautsalat

zubereitet von Christine Weiß, die diesen Salat gerne mit der neuen Ernte aus Weißkraut oder Spitzkraut ansetzt
    • Weißkohl oder Spitzkohl
    • Möhren
    • Zwiebeln
    • Knoblauch
    • Oregano
    • Chiliflocken
    • Steinsalz (pro kg Gemüse)

Zubereitung

Vom Weißkohl zwei ganze Blätter abnehmen und beiseite legen. Den restlichen Weißkohl vierteln und in feine Streifen schneiden. Die Möhren putzen und entweder grob raspeln oder in sehr feine Stifte schneiden. Die Zwiebel in feine Ringe schneiden und die Knoblauchzehen fein hacken. 
Das Gemüse mit den Gewürzen in eine große Schüssel geben und mit den Händen kräftig durchkneten. Dabei sollte durch das Salz reichlich Flüssigkeit (Lake) austreten.
Das Gemüse mit der Lake in das Glas geben und sehr fest hineindrücken, so dass möglichst alle Luftblasen herausgedrückt werden. Das Gemüse sollte komplett von Lake bedeckt sein. Falls dies nicht der Fall ist, kann mit Salzwasser (2g pro 100 ml) aufgegossen werden.
Das Gemüse mit den ganzen Weißkohlblättern abdecken. Gut festdrücken und mit Gewichten beschweren. Das Glas schließen.
Nun wird der Curtido 4-5 Tage bei Zimmertemperatur stehen gelassen, ohne das Glas zwischendurch zu öffnen. Danach kann der Curtido erstmals probiert werden.
Wenn er den Geschmackstest bestanden hat, sollte er ab sofort im Kühlschrank aufbewahrt werden. Andernfalls kann der Curtido bei ca. 15-18 Grad weiter fermentiert werden.
Je länger die Fermentation dauert, desto weicher wird das Gemüse und desto saurer der Geschmack.
Tipp: Christine empfiehlt 20g Salz auf 1kg Gemüse. Im späten Frühjahr fermentiert das Gemüse schneller als im Herbst oder Winter.
 Im Mai lädt Christine zum Kochkurs "Fermentieren mit Frühlingsgemüse" ein, schauen Sie in den Veranstaltungen.

Zutaten liegen im Warenkorb

Du brauchst:

Weißkohl oder Spitzkohl

Leider haben wir dafür kein Produkt gefunden
Gesamtpreis:

Möhren

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Zwiebeln

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Knoblauch

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Oregano

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Chiliflocken

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    • Knoblauch
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Vom Weißkohl zwei ganze Blätter abnehmen und beiseite legen. Den restlichen Weißkohl vierteln und in feine Streifen schneiden. Die Möhren putzen und entweder grob raspeln oder in sehr feine Stifte schneiden. Die Zwiebel in feine Ringe schneiden und die Knoblauchzehen fein hacken. 
Das Gemüse mit den Gewürzen in eine große Schüssel geben und mit den Händen kräftig durchkneten. Dabei sollte durch das Salz reichlich Flüssigkeit (Lake) austreten.
Das Gemüse mit der Lake in das Glas geben und sehr fest hineindrücken, so dass möglichst alle Luftblasen herausgedrückt werden. Das Gemüse sollte komplett von Lake bedeckt sein. Falls dies nicht der Fall ist, kann mit Salzwasser (2g pro 100 ml) aufgegossen werden.
Das Gemüse mit den ganzen Weißkohlblättern abdecken. Gut festdrücken und mit Gewichten beschweren. Das Glas schließen.
Nun wird der Curtido 4-5 Tage bei Zimmertemperatur stehen gelassen, ohne das Glas zwischendurch zu öffnen. Danach kann der Curtido erstmals probiert werden.
Wenn er den Geschmackstest bestanden hat, sollte er ab sofort im Kühlschrank aufbewahrt werden. Andernfalls kann der Curtido bei ca. 15-18 Grad weiter fermentiert werden.
Je länger die Fermentation dauert, desto weicher wird das Gemüse und desto saurer der Geschmack.
Tipp: Christine empfiehlt 20g Salz auf 1kg Gemüse. Im späten Frühjahr fermentiert das Gemüse schneller als im Herbst oder Winter.
 Im Mai lädt Christine zum Kochkurs "Fermentieren mit Frühlingsgemüse" ein, schauen Sie in den Veranstaltungen.

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