TUT GUT! im Oktober - Regionalität

Regionalität: Wir haben unseren neuen Lieferanten, den Biohof sowie Hofkäserei Braun im August besucht.

Regionalität: Wir haben unseren neuen Lieferanten, den Biohof sowie die Hofkäserei Braun in Dürneck bei Freising im August besucht.

Dieses Mal versetzen wir uns einmal in die Lage unserer Gründerin und Inhaberin Gisela Kinzelmann und gehen zeitlich etwas zurück: Wenn Gisela aus dem Fenster schaut, kann sie die (eigenen) Hühner sehen, die ihre Bio-Eier legen. Hinten auf dem Bio-Acker wächst Getreide, das für regionales Bio-Brot verarbeitet wird. In ihrem Garten wachsen verschiedene Obstbäume und in Sichtweite sind auch die Felder, auf dem sie selbst saisonal Gemüse anbaut und erntet. Alles was sie sonst noch braucht, kann sie sich in ihre Ökokiste legen und sich sicher sein, dass dabei Standards wie “Regional ist erste Wahl” oder “100% Bio” greift.

Wieder zurück im Heute ist uns Mitarbeitern der Bio- und Ökokisten klar, wir haben den großen Luxus, Lebensmittelprodukte mit einem relativ guten Gewissen zu konsumieren und durch unseren persönlichen Regionalitätsbezug bei den allermeisten Produkten genau zu wissen, wo sie herkommen. Regional, saisonal oder bio ist bei vielen von uns also keine Entweder-oder-Frage.

Dass unsere Situation eher eine Ausnahme ist, ist klar. Viele von Ihnen haben nicht diese idealen Bedingungen und überlegen beim Kauf von Lebensmitteln bestimmt manchmal, was eigentlich wichtiger ist: Bio? Saisonal? Regional? Oder andersrum? Und was genau heißt eigentlich regional?

Bislang gibt es im Lebensmittelhandel keine konkrete Definition von “regional”. Als Mitglied im Verband Ökokiste e.V. haben wir uns für den Begriff “regional” Richtwerte überlegt und loben nur solche Produkte als regional aus, die im Umkreis von 200 km Luftlinie erzeugt werden. Bei einem Großteil der regionalen Lieferanten unterschreiten wir diesen Richtwert um mehr als die Hälfte. So entsteht eine etwas dynamische Definition von Regionalität, die sich im Grunde für uns so zusammenfassen lässt: Regional bedeutet für uns, dass die Erzeuger im Liefergebiet liegen; zuzüglich geringfügiger vertretbarer Ausnahmen.

Bio? Saisonal? Regional?

Es liegt auf der Hand, dass eigentlich das komplette Paket am sinnvollsten ist. Bio, saisonal UND regional. Aber wenn beispielsweise nur Bioprodukte aus dem Ausland verfügbar sind, kaufen Sie dann nicht lieber regionale Produkte ohne Bio-Siegel? Für uns als Ökokiste ist die Sache klar: Regional ohne Bio geht nicht.

Denn Bio-Lebensmittel werden ohne chemische und synthetische Pestizide hergestellt. Der Verzehr von Bio-Lebensmitteln minimiert daher das Risiko von Pestizidrückständen in der Nahrung enorm. Forschungsergebnisse deuten auch darauf hin, dass Bio-Lebensmittel tendenziell eine höhere Nährstoffdichte aufweisen. Dies bedeutet, dass sie mehr Vitamine, Mineralstoffe und Antioxidantien pro Portion enthalten können. Darüber hinaus zeigen Studien, dass die Herstellung von Bioprodukten geringere Auswirkungen auf die Umwelt in Bezug auf Bodenqualität, Wasserverschmutzung und Artenvielfalt hat. Denn Bio-Landwirtschaft schafft Lebensräume für verschiedene Tier- und Pflanzenarten und unterstützt Bauern und Bäuerinnen, die ökologische Anbaumethoden einsetzen. Dadurch entsteht ein nachhaltiger Weg in die Zukunft mit langfristigen Lösungen für die globale Nahrungsmittelproduktion und den Schutz der Umwelt für kommende Generationen.

Regionalität sollte auch im Hinblick auf die Klimabilanz kritisch hinterfragt werden. So weist z.B. Gemüse, das regional angebaut wird und somit kurze Transportwege hat, nicht gleich eine bessere Klimabilanz auf. Denn Gemüse aus dem Gewächshaus verursacht z.B. mehr CO2-schädliche Klimagase als saisonales Freilandgemüse. Der ökologische Fußabdruck der Fleischproduktion ist sogar so groß, dass der Transport und damit der Vorteil der Regionalität kaum ins Gewicht fällt. Häufig haben hier ökologisch erzeugte Lebensmittel in der Klimabilanz die Nase vorn, weil beispielsweise kein Soja aus Übersee als Futtermittel und keine energieintensiven Mineraldünger eingesetzt werden. Darüber hinaus trägt der Bio-Landbau zur Humusbildung bei, was zusätzlich CO2 bindet. In Bezug auf das Tierwohl gibt es bestimmt auch konventionelle Betriebe, die faire Standards wahren. Bei bio-zertifizierten Betrieben gibt es aber weitreichende gesetzliche Regelungen und vor allem Auflagen zur Transparenz. Diese Transparenz bekommen Sie bei konventionellen Betrieben ohne Zertifizierung nur, wenn Sie sie persönlich kennen oder direkten Einblick in die Haltungsbedingungen haben.

Regionalität ist für uns deshalb vor allem dann nachhaltig und umweltverträglich, wenn sie Hand in Hand mit Saisonalität und Bioqualität geht. Denn für uns gehören das “Wo” und “Wie” als Qualitätsmerkmal in der Lebensmittelherstellung unmittelbar zusammen. Nur „regional“ greift als Qualitätskriterium eindeutig zu kurz. Will man Qualitätskriterien definieren, muss für uns die Herkunft mit konkreten ökologischen und sozialen Herstellungs- oder Handelskriterien kombiniert werden.

Wir legen Ihnen aus diesem Grund die folgende Faustregel zur Entscheidungsfindung beim Kauf Ihrer Lebensmittel ans Herz: bio, saisonal, regional – und zwar in dieser Reihenfolge. Das geht natürlich besonders gut mit einer Ökokiste, denn 100% Bio ist sowieso immer garantiert und saisonal und regional ist immer unsere nächste Priorität. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat sich übrigens vorgenommen, Klima- und Umweltleistungen stärker zu fördern. Die Umstellung auf Ökolandbau soll dadurch gesellschaftlich mehr honoriert werden und sich auch finanziell mehr lohnen. Damit erhalten wir zukünftig hoffentlich flächendeckend eine größere Auswahl an regionalen Bioprodukten. Denn wenn wir ehrlich sind, haben wir doch alle lieber Bio-Äcker ohne Rückstände von chemischen Pestiziden hinter dem Haus, oder?

TUT GUT! Produkte im Oktober 

TUT GUT! Produkte im Oktober

Wir haben für diesen Monat wieder ein paar Produkte von Herstellern herausgesucht, die als Bio-Pioniere schon lange Gutes tun:

  1. Regionales Bio-Brot
  2. Regionaler Bio-Honig
  3. Regionale Bio-Eier
  4. Regional(-er Joghurt) ohne Bio? Pestizide vor Ihrer Haustür!

Warum genau diese Produkte unserer Meinung nach die Welt zum Guten verändern und damit optimal in unsere TUT GUT! Aktion passen, erzählen wir Ihnen in den nächsten 4 Wochen…

Immer am Sonntag schalten wir ein neues Produkt frei, das Sie sich hier genau ansehen können. Über die Bilder verlinken wir dann in den Shop, damit Sie sich das Produkt in den Warenkorb legen können - vorausgesetzt wir haben Sie davon überzeugt.

10.1. ❤️ Regionales Bio-Brot TUT GUT! ❤️ Warum regionales Bio-Brot ein Muss ist!

Brot ist nicht nur ein Grundnahrungsmittel, sondern ein traditionelles Kulturgut. Die UNESCO hat es 2014 als immaterielles Kulturerbe ausgewiesen! Es ist gut, wenn Sie Brot kaufen, das in der Region hergestellt wurde. Doch bevor Sie das nächste Mal regionales Brot kaufen, lassen Sie uns darüber reden, warum es unbedingt regionales Bio-Brot sein sollte:

Bio-Brot aus der Region essen und dabei Gutes tun?

  • Nachhaltigkeit: Regionales Brot wird oft mit Zutaten aus der Region hergestellt, was den Transportaufwand und damit den CO2-Fußabdruck minimiert. Weniger Transport bedeutet weniger Energieverbrauch und weniger Schadstoffemissionen.
  • Unterstützung der Landwirtschaft: Durch den Kauf von regionalem Bio-Brot unterstützen Sie lokale Bauern und Bäuerinnen und Bäckerei-Betriebe, die nachhaltige Praktiken anwenden. Das stärkt die Wirtschaft der Region und fördert gleichzeitig die ökologische Landwirtschaft.
  • Frische und Qualität: Regionales Brot ist oft frischer, da es nicht lange transportiert wird. Die Verwendung von Bio-Zutaten gewährleistet außerdem, dass keine schädlichen Chemikalien oder Pestizide in das Brot gelangen.
  • Erhaltung der Artenvielfalt: Bio-Bäckereien verwenden oft regionale und traditionelle Getreidesorten, die zur Erhaltung der Artenvielfalt beitragen. Dies unterstützt die Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten und stärkt die lokalen Ökosysteme.
  • Geschmackserlebnis: Nicht zuletzt schmeckt regionales Bio-Brot oft einfach besser! Die sorgfältige Auswahl von Zutaten und traditionelle und kreative Herstellungsverfahren verleihen ihm einen einzigartigen und köstlichen Geschmack.
  • Gesundheit: Bio-Brot enthält in der Regel weniger schädliche Chemikalien und Zusatzstoffe. Das ist nicht nur gut für Sie, sondern auch für die Umwelt, da bei ihrer Herstellung weniger schädliche Substanzen in die Natur gelangen.

Fazit: Regionales Bio-Brot ist nicht nur eine gesunde Wahl für Sie, sondern auch für die Umwelt und die nachhaltige Wertschöpfung in der Region. Es unterstützt nachhaltige Landwirtschaft, trägt zur Artenvielfalt bei und schmeckt einfach fantastisch. Also, beim nächsten Brotkauf bitte daran denken: Regionales Bio-Brot ist mehr als nur Brot – es ist ein Beitrag zu einer besseren Welt.

Alle Fakten in Kürze:

10.2. ️❤️ Regionaler Honig TUT GUT! ❤️ Warum regionaler Bio-Honig ein süßes Muss ist!

Honig ist nicht nur eine köstliche Süßigkeit, sondern auch ein Naturprodukt von unschätzbarem ökologischen Wert. Bevor Sie das nächste Glas Honig kaufen, lassen Sie uns darüber sprechen, warum es Ihnen und Ihrer Umwelt zuliebe unbedingt regionaler Bio-Honig sein sollte.

Bio-Honig aus der Region genießen und dabei Gutes tun?

  • Natürliche Reinheit: Regionaler Bio-Honig wird von Bienen in intakten Ökosystemen gesammelt. Das bedeutet, dass er frei von schädlichen Pestiziden und chemischen Rückständen ist. Sie erhalten ein reines Naturwunder in einem Glas.
  • Bio-Zertifizierung: Die Bio-Zertifizierung stellt sicher, dass beim Anbau von Pflanzen für die Bienenhaltung keine chemischen Pestizide oder synthetischen Düngemittel verwendet wurden. Sie können darauf vertrauen, dass regionaler Bio-Honig nach strengen ökologischen Standards hergestellt wird.
  • Erhalt der Bienenpopulation: Der Kauf von regionalem Bio-Honig unterstützt lokale Imker, die sich für den Schutz und den Erhalt der Bienenpopulation einsetzen. Bienen sind für die Bestäubung von Pflanzen entscheidend und tragen elementar zur Vielfalt in der Natur und zu unserer Nahrungssicherheit bei.
  • Geschmacksexplosion: Regionaler Honig hat oft einen einzigartigen Geschmack, der von den Blüten der lokalen Flora geprägt ist. Er ist ein Spiegelbild der Region und bietet ein unvergleichliches Geschmackserlebnis.
  • Nachhaltigkeit: Der Transportaufwand für regionalen Honig ist minimal, was den ökologischen Fußabdruck reduziert. Weniger Energieverbrauch und CO2-Emissionen bedeuten eine bessere ökologische Bilanz.
  • Unterstützung der Wertschöpfungskette: Der Kauf von regionalem Bio-Honig stärkt die lokale Wirtschaft und unterstützt Imker, die sich leidenschaftlich für eine nachhaltige Honig-Herstellung einsetzen.
  • Vertrauen in die Herkunft: Sie wissen genau, wo Ihr Honig herkommt, und können sicher sein, dass er unter strengen Bio-Richtlinien hergestellt wurde. Das schafft Vertrauen und Transparenz.

Fazit: Regionaler Bio-Honig ist nicht nur ein süßer Genuss, sondern auch ein essentieller Beitrag für den Erhalt einer intakten Umwelt. Er ist frei von Schadstoffen, fördert die Bienenpopulation und schmeckt einfach himmlisch. Also, beim nächsten Honigkauf denk daran: Es ist mehr als nur Süßes – es ist ein Beitrag für eine nachhaltigere Welt.

Regionaler Honig TUT GUT!
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Alle Fakten in Kürze:

10.3. ❤️ Regionale Bio-Eier TUT GUT! ❤️ Warum regionale Bio-Eier ein Muss sind!

Eier sind ein Naturprodukt, bei dem man sich wegen ihrer vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten in der Küche häufiger als bei anderen Lebensmittel Gedanken um Qualität, Herkunft und Entstehung macht. Bevor Sie das nächste Mal Eier kaufen, lassen Sie uns darüber sprechen, warum es unbedingt regionale Bio-Eier sein sollten.

Bio-Eier aus der Region zum Frühstück essen und dabei Gutes tun?

  • Natürliche Reinheit: Regionale Bio-Eier stammen von Hühnern, die artgerecht gehalten werden und natürliche Nahrung erhalten. Sie sind frei von schädlichen Chemikalien und Antibiotika – Sie erhalten reine Natur im Eierkarton.
  • Bio-Zertifizierung: Die Bio-Zertifizierung garantiert, dass bei der Hühnerhaltung strenge ökologische Standards eingehalten werden. Regionale Bio-Eier werden auf nachhaltige Weise produziert.
  • Tierschutz: Bio-Hühner haben mehr Platz und Zugang zum Freiland, was ihnen ein angenehmeres Leben ermöglicht. Mit Ihrem Kauf von regionalen Bio-Eiern unterstützen Sie tierfreundliche kleinbäuerliche Betriebe.
  • Umweltschonend: Regionale Bio-Eier haben einen geringeren ökologischen Fußabdruck, da sie weniger Transportaufwand erfordern. Das bedeutet weniger Energieverbrauch und CO2-Emissionen.
  • Unterstützung der lokalen Wertschöpfungskette: Der Kauf von regionalen Bio-Eiern unterstützt lokale Bauern und Bäuerinnen und trägt zur Stärkung der regionalen Wirtschaft bei. Das schafft Arbeitsplätze und fördert die nachhaltige Landwirtschaft.
  • Geschmack: Frei laufende Bio-Hühner picken auf der Wiese öfter Kräuter oder andere Pflanzen mit ätherischen Ölen sowie Gräser und kleine Insekten. Durch diese gesunde “Mischkost”, die nur im Freien zu finden ist, haben Bio-Eier ein besseres Aroma und öfter höhere Gehalte an wertvollen Omega-3-Fettsäuren. Sie sind ein Genuss für Ihre Geschmacksnerven.
  • Vertrauen in die Herkunft: Sie wissen genau, wo Ihre Bio-Eier herkommen und können sicher sein, dass sie unter strengen Bio-Richtlinien produziert wurden. Das schafft Vertrauen und Transparenz bei Ihrem Eierkauf.

Fazit: Regionale Bio-Eier sind nicht nur eine gute Wahl, sondern auch ein klares Statement für Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Sie fördern mit ihnen artgerechte Tierhaltung, unterstützen lokale Landwirte und dürfen köstlich reinen Geschmack genießen. Also, beim nächsten Eierkauf bitte daran denken: Es sind mehr als nur Eier – es ist ein Beitrag zu einer gesünderen, nachhaltigeren Welt.

Alle Fakten in Kürze:

10.4. ❤️ Regional ohne Bio? Pestizide vor Ihrer Haustür! ❤️

Regional einzukaufen ist ein wichtiger Schritt in Richtung Nachhaltigkeit, doch die Berücksichtigung der Bio-Komponente ist von ebenso großer Bedeutung. Hier erfahren Sie, warum es wichtig ist, nicht nur regionale Lebensmittel, sondern regionale Bio-Lebensmittel zu kaufen.

Regional ohne Bio? Chemische und synthetische Pestizide vor Ihrer Haustür!

  • Gesundheitliche Vorteile: Bio-Lebensmittel werden ohne chemische und synthetische Pestizide hergestellt. Der Verzehr von Bio-Lebensmitteln minimiert daher das Risiko von Pestizidrückständen in der Nahrung enorm (Quelle: Smith-Spangler et al., 2012).
  • Höhere Nährstoffdichte: Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Bio-Lebensmittel tendenziell eine höhere Nährstoffdichte aufweisen. Dies bedeutet, dass sie mehr Vitamine, Mineralstoffe und Antioxidantien pro Portion enthalten können (Quelle: Barański et al., 2014).
  • Umweltauswirkungen: Die biologische Landwirtschaft betont den nachhaltigen Einsatz von Ressourcen und verzichtet auf synthetische Pestizide. Studien zeigen, dass sie geringere Auswirkungen auf die Umwelt in Bezug auf Bodenqualität, Wasserverschmutzung und Artenvielfalt hat (Quelle: Tuomisto et al., 2012).
  • Schutz der Biodiversität: Bio-Landwirtschaft schafft Lebensräume für verschiedene Tier- und Pflanzenarten. Der Verzicht auf Pestizide unterstützt die Artenvielfalt und den Schutz gefährdeter Spezies (Quelle: Bengtsson et al., 2005).
  • Nachhaltige Landwirtschaft: Der Kauf von regionalen Bio-Lebensmitteln fördert nachhaltige Landwirtschaft und unterstützt Bauern und Bäuerinnen, die ökologische Anbaumethoden einsetzen (Quelle: Ponisio et al., 2015).
  • Zukunftsorientierung: Die biologische Landwirtschaft gilt als nachhaltiger Weg in die Zukunft. Sie bietet langfristige Lösungen für die globale Nahrungsmittelproduktion und den Schutz der Umwelt für kommende Generationen.
  • Geschmacksqualität: Viele Konsumenten berichten von einem intensiveren Geschmack und besserer Qualität bei Bio-Lebensmitteln. Dies kann auf den natürlichen Anbau und die Verwendung von traditionellen Sorten zurückzuführen sein.

Fazit: Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass Bio-Lebensmittel gesünder sind, die Umwelt schützen und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern. So lobenswert es auch ist, Lebensmittel aus der Region zu kaufen… – machen Sie sich bewusst, dass im konventionellen Anbau chemische und synthetische Pestizide erlaubt sind. Sie haben dann zwar ein Brot aus der Region auf Ihrem Teller, aber weiterhin Pestizide vor der Haustür. Nur die Kombination aus regional UND bio ist daher effizient und essentiell für eine lebenswerte Zukunft.

Alle Fakten in Kürze: