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Kürbis Hokkaido

Kräuterhof Ammersee
Alter Preis: ca. 3,93 € / Stück
regional
Produktfoto zu Kürbis Hokkaido
, Verband: Bioland
, Kontrollstelle: DE-ÖKO-006
, Herkunft: DE Bayern
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3,09 € / kg
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Handelsklasse II
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Info

Der bei uns wohl bekannteste Kürbis. Der Hokkaidokürbis hat ein leuchtend orangenes, festes Fruchtfleisch und sein größter Vorzug ist, daß er nicht geschält werden muß. Geeignet zum Kochen (als Püree, als Curry), zum Backen (Süßspeisen, Kuchen) und zum Braten (Ofenkürbis) - auf jeden Fall immer ein Genuss.

Noch mehr über Kürbisse erfahren Sie in unserer Warenkunde.
Rezepte zum Artikel finden Sie hier.

Hersteller Hersteller: Kräuterhof Ammersee
VerbandBioland
KontrollstelleDE-ÖKO-006
HerkunftDE Bayern
InhaltStück
QualitätDE-ÖKO-006

Herkunft

Hersteller: Kräuterhof Ammersee

DE Bayern
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Im kleinen Hechenwang, einem Ortsteil von Windach, direkt an der Schweinach befindet sich der Kräuterhof von Helmut Kinzelmann. Er hat 2017 4 Hektar Land übernommen und bewirtschaftet ihn seitdem nach Bioland-Richtlinien.

Die Umstellung dauerte drei Jahre, in denen eine Kreislaufwirtschaft aufgebaut wird. Die Nährstoffe, die für das Bodenleben, das Wachstum der Pflanzen und als Futter für die Tiere wichtig sind, sollen auf natürliche Weise im Kreislauf des Bioland-Hofes gehalten werden. Abfälle werden vermieden und Nährstoffe, die in den Pflanzen stecken, werden in Form von Mist und Kompost wieder auf den Feldern ausgebracht.

Die Anbaufläche ist in vier Parzellen aufgeteilt. Darauf wachsen abwechselnd Salate, Zuckerhut, Zuckermais und Blaukraut, das mit nährstoffreichem Kleegras gemischt wird. Kleegras bindet viel Stickstoff aus der Luft und kann so maßgeblich klimapositiv wirken. Es sorgt für einen Humusaufbau im Boden, andererseits dient es als Futter für die Limousin-Rinder auf dem Hof, wenn das Blaukraut abgeernet ist. Weitere Parzellen dienen als Weidefläche für die Tiere. Und so findet ein Wechsel zwischen den Flächen statt, damit der Boden nicht überlastet wird und sich selbst ausgleichen kann.

Grundsätzlich ist der Boden auf dem Hof lehmhaltig und wässriger als am Amperhof. Dadurch ist es Helmut möglich, weitere Kulturen wie das Blaukraut und den Zuckerhut anzubauen.

Seit August 2020 steht das Gewächshaus, in dem im Winter und Frühjahr Jungpflanzen und Kräuter aufgezogen werden. Des Weiteren werden dort Tomaten und Paprika aufgezogen.