To BasketTo Basket

Basket preview

Your order for
Changeable until !
Apparently there was a problem loading the delivery dates. Please pick a delivery date
There are items with alcohol in the shopping cart. Delivery may not be made to minors. Our driver will check this on delivery.
Attention: You still have open changes in your basket. Don't forget to submit your changes! 🥕

Your box is on its way to you.
Check the shipping status here.

Äpfel Boskoop

Ökobo
, association: Demeter
, certification authority: DE-ÖKO-006
, origin: Deutschland
product photo for Äpfel Boskoop
×
Delivery options
#855
4,79 € / kg
7% VAT
class II
This product will be weighed in.

Info

Die sehr großen Äpfel, die häufig über 200 g wiegen, reifen Ende September bis Mitte Oktober und sind bis März haltbar. Aufgrund des hohen Säuregehaltes ist der Boskoop für die Zubereitung von Apfelmus oder Apfelpfannkuchen sowie als Back- oder Bratapfel gut geeignet; für Liebhaber säurebetonter Äpfel ist er ein ausgezeichnetes Tafelobst.

Für einige Apfelallergiker ist diese alte Apfelsorte aufgrund des niedrigen Allergengehalts genießbar.
Er ist wegen seines hohen Zuckeranteils für Diabetiker nur bedingt geeignet.

Geschmacklich ist er säuerlich, doch dies täuscht, denn sein sehr hoher Säureanteil überdeckt seinen hohen Zuckeranteil.

Noch mehr über Äpfel erfahren Sie in unserer Warenkunde.
Rezepte zum Artikel finden Sie hier.

producer Hersteller: Ökobo
associationDemeter
certification authorityDE-ÖKO-006
originDeutschland
unitkg
qualityDE-ÖKO-006

Origin

Hersteller: Ökobo

Deutschland
Als die ersten Landwirte der Bodensee-Region begannen, ihre Güter nach ökologischen Grundsätzen zu bewirtschaften, steckte das Konzept noch in den Kinderschuhen: Anfang der 70er Jahre entwickelten Bauern und Anbieter gemeinsam verbindliche Leitlinien für den nachhaltigen Anbau.

1997 wurde mit der ÖKOBO eine Interessensvertretung der Biobauern am Bodensee gegründet, welche unter anderem die Anfragen für Industrieobst bündelte. Damals gab es nur einen sehr begrenzten Absatzmarkt. Die jeweiligen Biobauern mussten sich selbst um alle Prozesse kümmern – von der Aufbereitung über den Verkauf, die Bewerbung und das Ausfahren der Ware.

Heute besteht die ÖKOBO aus 24 Gesellschaftern, die auf rund 500 Hektar Land ausschließlich nach den strengen Richtlinien von Bioland, Naturland und Demeter arbeiten.

Alle landwirtschaftlichen Betriebe verfügen über eigene Lagerkapazitäten, so dass 90% der Ware in kontrollierter Atmosphäre aufbewahrt werden können und bis weit ins neue Jahr verfügbar sind. Auch Sortier- und Packanlagen sind auf den jeweiligen Höfen vorhanden – so können individuelle Wünsche optimal erfüllt werden. Die dezentrale Struktur garantiert zudem kurze Wege vom Produzenten zum Kunden.

Der Versand der Ware erfolgt palettenweise: Speditionen bringen das Obst über Nacht zu unseren Kunden – Naturkost-Großhändlern in ganz Deutschland.

Das Besondere an der ÖKOBO ist, dass sie zwar die Vermarktung der Waren bündelt, die Prozesse wie Lagerung, Sortierung und Verpackung jedoch bei den Bauern belässt. Die Wertschöpfung bleibt also bei den bäuerlichen Familien.

Ein Teil der Betriebe vermarktet weiterhin selbst an seinen Kundenstamm im Naturkostfachhandel, an Abokisten-Betriebe oder lokale Lebensmittel-Einzelhändler. Andere Betriebe haben sich zusammengeschlossen und verkaufen ihre Ware über den ÖKOBO-Vertrieb. So können sie sich auf die Produktion und die Aufbereitung der Ware konzentrieren.

Ihr Ziel ist es, Ihnen jederzeit ein reichhaltiges Angebot sowie professionellen Service zu bieten. Dank der vielen Mitglieder profitieren Sie nicht nur von einem großen Sortenspektrum, sondern auch von garantierter Frische und Qualität.

Das Anbaugebiet der ÖKOBO erstreckt sich entlang eines 20 Kilometer langen Streifens am Bodensee – vom bayerischen Lindau bis zum schweizerischen Stein am Rhein und Ravensburg als nördlichsten Punkt.

Auf einer Höhe von 400 bis 600 Meter wachsen kleinzellige und somit besonders aromatische und vitaminreiche Früchte heran. Rund 1800 Sonnenstunden pro Jahr heizen den See auf, der als gigantischer Wärmespeicher agiert und so für gemäßigte Winter sorgt. Starker Frost ist selten in dieser Region, und auch von den gefährlichen Blütenfrösten im Frühjahr bleibt die Kulturlandschaft meist verschont. Die jährliche Niederschlagsmenge beträgt im Schnitt 800 bis 1000 Millimeter.